Mannheim/Brüssel. Die Europaabgeordnete für den Regierungsbezirk Karlsruhe, Marie-Sophie Christ, trägt ab sofort einen neuen Familiennamen. Nach ihrer Eheschließung hat die 31-Jährige den gemeinsamen Ehenamen Christ angenommen und wird ihr Mandat künftig unter diesem Namen ausüben. Bislang war sie als Marie-Sophie Lanig bekannt.

Seit dem 27. März 2026 vertritt Marie-Sophie Christ Nordbaden im Europäischen Parlament. Als Mitglied der CDU/CSU-Gruppe in der EVP-Fraktion gehört sie dem Ausschuss für öffentliche Gesundheit (SANT) sowie als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) an. Inhaltliche Schwerpunkte ihrer parlamentarischen Arbeit sind insbesondere Gesundheit, Innere Sicherheit, Digitalisierung und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas.

„Mit der Festlegung unseres gemeinsamen Ehenamens beginnt für mich ein neuer persönlicher Lebensabschnitt. Über diesen Schritt freue ich mich. Gleichzeitig bleibt mein politischer Auftrag unverändert: Weiterhin werde ich mich mit voller Kraft für die Interessen der Menschen im Regierungsbezirk Karlsruhe und für ein starkes Europa einsetzen“, erklärt Marie-Sophie Christ, die sich bereits seit 2009 politisch in den Vereinigungen der Unionsfamilie engagiert.  

Die Namensänderung wird schrittweise auf allen offiziellen Kanälen, Veröffentlichungen sowie den digitalen Auftritten umgesetzt. Für Bürgerinnen und Bürger, Institutionen sowie Medien ist sie fortan unter mariesophiechrist.eu sowie info@mariesophiechrist.eu zu erreichen. Sämtliche bisherigen Kontaktmöglichkeiten bleiben zudem unverändert bestehen. 

Zur Person

Marie-Sophie Christ ist Mitglied des Europäischen Parlaments für den Regierungsbezirk Karlsruhe. Die Juristin gehört der CDU Baden-Württemberg an und vertritt Deutschland in der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP).